Costa Rica – nur „pura vida“ ?

Unter den mittelamerikanischen Ländern gilt Costa Rica als Vorzeigedemokratie. Die Abschaffung des Militärs im Jahr1948 brachte dem Land den Namen „Schweiz Mittelamerikas“ ein. Die vielfältige naturräumliche Gliederung macht Costa Rica zudem zum beliebten Reiseziel: Regenwald und aktive Vulkane sowie traumhafte Strände ziehen immer mehr Touristen an. Man genießt die von den Einheimischen sprichwörtlich gerühmte „pura vida“.

 

 

Heute gilt Costa Rica außerdem als Nation mit besonderem ökologischen Bewusstsein. Doch noch in den 1980er Jahren war die Nation eines der Länder mit der höchsten Abholzungsrate weltweit. Die Folgen dieses Raubbaus an der Natur wurden zunehmend spürbar. Zwar stehen mittlerweile rund 30% der Landesfläche in irgendeiner Form unter Schutz, dennoch bleibt viel zu tun: So bereitet die Errichtung von Monokulturen für Banane, Kaffee oder Ananas nach wie vor große Probleme. Die Vernichtung ursprünglicher oder naturnaher Ökosysteme schreitet weiter voran – auch zum Schaden der einheimischen Bevölkerung.

Eine relative politische Stabilität und Rechtssicherheit und das verbreitete Bewusstsein für die ökologischen Reichtümer des Landes ermöglichen es TROPICA VERDE e. V., sich in Kooperation mit lokalen Umweltgruppen für den Erhalt tropischer Lebensräume zum Nutzen von Mensch und Natur einzusetzen.

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